Zu Las Vegas gibt’s ja den Spruch: What happens in Vegas, stays in Vegas
Vielleicht folgen später ja noch Berichte und Fotos. Mal sehen!
Jetzt geht’s gleich los in den Flieger nach Philadelphia und dann weiter nach München.
Zu Las Vegas gibt’s ja den Spruch: What happens in Vegas, stays in Vegas
Vielleicht folgen später ja noch Berichte und Fotos. Mal sehen!
Jetzt geht’s gleich los in den Flieger nach Philadelphia und dann weiter nach München.
Seit dem letzten Blogeintrag ist jetzt eine Woche vergangen. Während unserer Trips zu den verschiedenen Nationalparks bzw. unserem Aufenthalt in Las Vegas gab es Wichtigeres für uns als Internet & Bloggen.
Wir nutzen jetzt die Zeit am Flughafen in Las Vegas um noch einige Eindrücke im Blog zu verarbeiten.
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Veröffentlicht unter Kalifornien 2010
Verschlagwortet mit Las Vegas, Monument Valley, Page, Zion
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| Tag 15: Unterwegs ins Monument Valley |
Einige Impressionen aus dem traumhaften Monument Valley. Die Steinformationen dienten für zahlreiche Western und andere Filme als Filmkulisse.
Dass wir das „View“-Hotel (das Einzige im Nationalpark) für eine Übernachtung von Freitag auf Samstag wählten, haben wir nicht bereut. Der Ausblick ist wirklich sagenhaft schön.
Highlights waren mit Sicherheit der Sonnenuntergang inklusive Regenbogen, den wir uns vom Zimmerbalkon bei einem Glas Wein angesehen haben, sowie die 30km Offroad-Tour kurz nach Sonnenaufgang.
Jetzt verlassen wir das Tal und machen uns auf den Weg zum Lake Powell, wo wir das Wochenende ausspannen werden.
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| Tag 16: Monument Valley |
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| Tag 14: Grand Canyon |
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| Tag 13: Reise nach Arizona |
Am Mittwoch flogen wir von San Diego nach Las Vegas. Während wir auf unser Gepäck warteten, sahen wir in der Wartehalle bereits mehrere Dutzend „einarmiger Banditen“. Welcome to fabulous Las Vegas. Allerdings hatten wir gar keine Zeit, unser Geld zu verspielen. Denn es ging gleich weiter mit dem Shuttle zum Mietwagenverleih. Las Vegas begrüßte uns mit über 40 Grad heißen Temperaturen.
Nach einem sehr schnellen Check-in ging es zum Parkplatz, wo wir uns ein Auto aussuchen durften. Wir haben ja vorab übers Internet einen kleineren SUV reserviert. Jetzt hatten wir aber die Qual der Wahl, unser Auto aus über einem Dutzend verschiedener Jeeps oder SUVs auszusuchen.
Nachdem wir uns für einen Hyundai entschieden haben (die amerikanischen Benzinfresser waren uns ein wenig unsympathisch), ging es dann los in Richtung Arizona.
Wir machten noch Zwischenstopps um uns mit Lebensmitteln und Wasser (inklusiver Kühlbox) einzudecken. Sabrina wollte noch Euro in Dollar wechseln und ging in eine Bank. Die Angestellte war etwas verblüfft, denn sie hat noch nie Euro gesehen. Auch nach Rücksprache mit ihrer Kollegin, die ihr wohl etwas von Europa und so erzählt hat, wollte die gute Frau nicht wechseln, da grundsätzlich nur Kunden gewechselt wird. Schlussendlich bekam Sabrina dann mit ihrem guten Namen und ihrer Kreditkarte Cash.
Auf unserem Weg in Richtung Hooverdam hörten wir plötzlich eine Sirene. Wie in einem schlechten Film sah ich hinter mir tatsächlich die Highway Patrol. Der Cop winkte mich nach rechts und signalisierte mir, ich soll das Fenster aufkurbeln. Er blieb mit dem Auto neben mir stehen und schrie mich an, dass ich viel zu schnell gefahren bin: „This is 45. You drive over 60!“ – Na ja, ich dachte, dass die frisch asphaltierte Straße auch ein Highway (mit 65 Miles per hour) ist und antwortete: „Sorry. Sorry. I’m from Austria!“ – Er antworte, dass ihm das ziemlich egal ist: „I don’t care, where you’re from!“. Auf jeden Fall war’s ihm dann doch zu blöd, auszusteigen und er fuhr weiter. Und wir zum Glück auch – mit genauem Blick auf den Tacho. Großes Kino!
Nach einer guten Fahrt nach Seligman – ohne weitere Zwischenfälle – machten wir dort in einem Motel halt. Da einer der Mitarbeiter ein Germany T-Shirt trug, sprach ich ihn auch auf deutsch an und es stellte sich heraus, dass er vor über 20 Jahren aus dem Schwarzwald ausgewandert ist. Er gab uns gleich ein „Upgrade“ und stellte uns die Honeymoon-“Suite“ zur Verfügung.
Am nächsten Tag fuhren wir zum beeindruckenden Grand Canyon.
Heute Freitag gehts weiter zum Monument Valley.
Veröffentlicht unter Kalifornien 2010
Verschlagwortet mit Arizona, Grand Canyon, Las Vegas
Nach drei feinen Tagen in San Diego fliegen wir heute Mittwoch Nachmittag nach Las Vegas. Allerdings nur um am Flughafen unser Mietauto in Empfang zu nehmen und dann über Seligman zum Grand Canyon zu gelangen. Somit startet heute unser Abenteuer Nationalparks. In gut einer Woche werden wir dann die letzten drei Nächte in Las Vegas verbringen.
Unseren zweiten Tag in San Diego verbrachten wir recht relaxt. Zuerst besuchten wir den weltbekannten Zoo und den in der Nähe liegenden Balboa Park. Sozusagen Tiere und Pflanzen schauen.
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| Tag 12: San Diego Zoo & Balboa Park |
An unserem ersten Tag in San Diego haben wir sehr viel gesehen und erlebt.
In Stichworten: Old Town, Mietauto am Flughafen zurückgegeben, Downtown, Horton Plaza Shopping Mall, Hafen, Seaport Village, Besuch des Flugzeugträger-Museums Midway, Essen, Fahrt mit der Fähre zur Insel Coronado, Spaziergang zum sehr berühmten Hotel Caronado, Beachtime, Rückfahrt zum Gaslamp-District, Essen und Trinken in einer feinen Bar mit Live-Musik.
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| Tag 11: San Diego |
Morgen Dienstag wird nach diesem intensiven Programm im San Diego Zoo und Balboa-Park entspannt
Wir sind am Sonntag Abend in San Diego angekommen. Wir hatten gegen 22 Uhr noch Hunger und sind auf einen kleinen Imbiss noch ins Gaslamp Viertel spaziert. Jetzt geht’s mal ins Bett.
Mit unserer Gastfamilie durften wir den Vatertag in San Pedro in Longbeach mitfeiern. Anschließend schauten wir uns noch die Queen Mary (ein altes Schiff, das zum Hotel umgewandelt wurde) an.
Anschließend fuhren wir nach San Diego.
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| Tag 10: San Pedro |
Am Donnerstag Abend sind wir bei der Carrie und Rob in Thousend Oaks – einem Vorort von Los Angeles – angekommen. Den Freitag haben wir zuerst in den Universal Studios und dann am Hollywood Blvd. (Walk of Fame, Chinese Theater, Kodak Theater etc.) verbracht. Am Samstag gingen wir auf große private Stadtrundfahrt durch L.A. Details und Bilder gibt’s hier.
Wir sind inzwischen nach einer Nacht in Monterey in Pismo Beach gelandet. Morgen geht es weiter nach Los Angeles. Berichte folgen…
Hier erst einmal ein paar Bilder:
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| Tag 5: Monterey | Tag 6: Monterey & No. 1 |
Am Dienstag hieß es Abschied von San Francisco zu nehmen. Wir spazierten zum Frühstück ins benachbarte Lorrie’s Diner am Ghirardelli Plaza. Das Diner präsentierte sich sehr verspielt im Stil der 60er Jahre.
Sehr eigenartig war, dass das gesamte Frühstück auf einem Teller serviert wird – egal was und wie viel man bestellt. So landet das Spiegelei mit Würstchen eben auf dem Pfannkuchen mit Ahornsirup.
Nach dem Frühstück hatten wir noch Lust auf was Süßes und schauten ein allerletztes Mal beim Ghirardelli vorbei. Beim Eingang wird man freundlich begrüßt und erhält ein Stückchen feinster Erdnussbutterschokolade.
Da wir heute ja unseren Road Trip nach Süden starteten, war die Weinverkostung am 360Cellar, an dem wir vorbei kamen, leider tabu.
Vom Hotel nahmen wir ein Taxi zur Mietauto-Firma Alamo. Dort stand schon eine Schlange von Menschen. Nach 45 Minuten warten, bekamen wir die Info, dass unser über Holiday Auto vorreserviertes Auto leider kein Navi hat. Es sei kein Navi in der Stadt verfügbar. Na Bravo! Also klassisch Straßenkarten lesen war angesagt, um aus der Stadt rauszufahren. Unser Auto ist ein Ford Focus – also ein alter Bekannter mit Automatik. Die automatische Gangschaltung ist natürlich am Anfang ungewohnt, aber erweist sich als recht angenehm.
Raus aus der Tiefgarage ging es gleich los. Nach einer extra Runde um den Block, orientierten wir uns auf dem Stadtplan und fuhren instinktiv richtig raus aus der Stadt. Die Sightseeing-Touren mit dem Bus haben sich schon allein deshalb bezahlt gemacht
Wir landeten auf dem Highway 101 in Richtung Süden. Da wir aber die landschaftlich reizvollere Tour an der Küste machen wollten, wechselten wir bei der nächsten Gelegenheit auf den Highway 1. Dort kurvten wir atemberaubend steilen Küstenstraßen entlang. An einigen schönen Viewpoints blieben wir stehen.
(Wird noch fortgesetzt).
Hier noch Fotos auf der Fahrt nach Pismo Beach und Santa Barbara.
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| Tag 7: Pismo, Guadalupe, Santa Barbara |
Veröffentlicht unter Kalifornien 2010
Verschlagwortet mit Monterey, San Francisco
Nach unserer Fahrradtour bummelten wir noch ein Weilchen durch die Nachbarschaft. Wir verzichteten auf die Kamera. Wirklich schade, denn wir haben einige nette Plätzchen entdeckt und schöne Motive gesehen.
Wir haben lange nachgedacht, wie wir unseren letzten Tag in San Francisco gestalten. Wir dachten an eine Weintour ins Napa Valley oder wollten Wale im Pazifik beobachten. Schlussendlich haben wir uns für eine Fahrradtour entschieden.
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| Tag 4: San Francisco |
Veröffentlicht unter Kalifornien 2010
Verschlagwortet mit San Francisco, Sausolito
Einerseits hatten wir besonderes Glück und bekamen Plätze beim Notausgang. D.h. gute Beinfreiheit. Auf der anderen Seite war der Service ziemlich lausig (zumindest kein Gratis-Essen – trotz 6h-Flug und nur einmal was zu trinken…) Da es auch kein TV-Screen gab, stand eh nur Schlafen auf dem Programm. Großes Kino.
Trotz verspätetem Abflug durch eine kaputte Lichtmaschine, landeten wir gegen 21 Uhr (d.h. 6 Uhr MEZ) pünktliche in San Francisco. Wir fuhren dann gleich mit dem Shuttle zum gebuchten Airport Hotel (in Milbrae). Für die erste Nacht mehr als ausreichend. Das Frühstück am nächsten Morgen war absolut in Ordnung.
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| Tag 1: Flug nach San Francisco |
Über unseren ersten beiden Tage in San Francisco erzählen wir ein anderes Mal… – auf jeden Fall geht’s uns seht gut!
(11.6.) Während wir auf unsere Weiterflug nach San Francisco warten, nutzen wir die Wartezeit, um über unsere bisherige Reise zu berichten.
Bis jetzt lief ja alles sehr problemlos und es gab keine Komplikationen.
Gestartet hat unser Tag ja bereits um 6 Uhr früh. Nach letzten Reisevorbereitungen sind wir nach gut 2 Stunden Fahrt gegen 9 Uhr in München angekommen. Die drei Stunden vor Abflug konnten wir auch wirklich gut brauchen, da die Sicherheitskontrollen doch einiges an Zeit brauchten.
Hervorzuheben ist ja das Interview am US Airways-Schalter. Wir mussten allerlei Fragen zu unserer Reise beantworten und entsprechende Dokumente vorzeigen. Zum Beispiel: Wer hat der Koffer gepackt, wie sind wir zum Flughafen gekommen, wo werden wir übernachten, Hotelbestätigungen,…? Durch unser kleines Reisemäppchen (in dem alle bereits reservierten Hotels fein säuberlich aufgelistet sind) beeindruckten wir den Quizmaster wohl ziemlich, nachdem er dies gleich seinem Kollegen zeigte. Wir haben keine Ahnung, warum….Aber vielleicht plant er ja mit ihm auch eine USA-Rundreise….
Nach dem Einchecken folgten dann die überlichen Pass- und Sicherheitskontrollen. Neben Laptop-Check, interessierte sich der Mitarbeiter wohl auch für Multimedia. So erklärte ich ihm kurzerhand die kleine FLIP-Kamera und musste mit der Spiegelreflexkamera ein Foto schießen. Tja, die Gelegenheit nutzte ich natürlich, um von Sabrina einen Schnappschuss zu machen.
Nach einem kurzen Snack gingen wir dann auch schon an Bord. Der erste 8,5stündige Flug war ganz in Ordnung. Die eingebaute Multimedia-Konsole (mit verschiedenen TV- und Film-Angeboten) nutzten wir entsprechend. So ging die Zeit wirklich schnell vorbei.
Der Countdown läuft. Noch dreimal schlafen… dann geht der Flieger in die USA.
Veröffentlicht unter Kalifornien 2010
Update: In München gut gelandet und mit Jet-Lag wieder im Ländle.
Wir sind bereits am Gate. In 15 Minuten beginnt das Boarding. Um 10 Uhr fliegen wir mit der Lufthansa (Flug LH791) nach München.
| Von Singapur |
Gerade haben wir noch den Wetterbericht für Vorarlberg gecheckt und sind leicht geschockt (- 7,2 Grad?). Das wären 40 Grad Temperaturunterschied… – Hoffentlich habt Ihr unsere Wohnung vorgeheizt.
Bis bald und danke fürs die Besuche und Kommentare in unserem Reiseblog.
Hier gibts noch die letzten Fotos von Singapur.
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| Singapur |
Sonntag Nachmittag in Singapur. Wir sitzen gerade im Internet-Cafe in einem der unzaehligen Shopping-Center. Hier erholen wir uns klimatisiert von den sonnigen 31 Grad (gefuehlte 40), die es gerade draussen hat. Hier haben wir uns bereits fuer unseren Rueckflug morgen frueh eingecheckt. Es ist also fix: Wir fliegen morgen um 10 Uhr los und landen dann nach ca. 13 Stunden um 16 Uhr Ortszeit in Muenchen.
Gestern haben wir fast den ganzen Tag auf Sentosa Island verbracht. Da wurde ein Erholungsgebiet mit wunderbaren kuenstlichen Straenden geschaffen. Mittendrin sind allerlei Attraktionen und Freizeitparks. So eine Art Moechtegern-Europapark am Meer mit Strandfeeling. Wir entdeckten eine grossen Unterwasserpark, sahen eine Delphinshow und waren in Spezial-Kinos (3D und 4D). Witzig auch die Fahrt mit dem Luge, eine Mischung aus Sommerrodelbahn und Go-Cart mit dem wir eine Strasse runter fahren konnten. Mit einem Doppelmayr-Sessellift ging es dann wieder den kleinen Huegel rauf. Mit einer Gondel fuhren wir dann ueber das Meer auf einen kleinen Berg hinauf.
Am Freitag hiess es frueh aufstehen, da wir um 10 Uhr von Phuket nach Singapur geflogen sind. Nach kurzem Hotelaufenthalt haben wir die Stadt erkundet und sind anschliessend zum Nachtzoo. Ein unvergessliches Erlebnis…
| Von X-Mas in Phuket |
Unser Weihnachtsabend ist bereits vorbei. Es ist nach Mitternacht und wir liegen mit vollem Bauch, müde, aber glücklich im Hotelzimmer.
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| X-Mas in Phuket Fotos |
Wir sind dem Tipp unseres Chauffeurs Mr. May gefolgt, und haben die vergangenen viereinhalb Stunden im L’Orféo – einem französischen Gourmettempel unser Weihnachtsmenü genossen. Mr. May hat uns gestern auch nach Patong gefahren. Seine Frau netterweise unsere Wäsche gewaschen, aber das ist eine andere Geschichte.
Zurück zum Weihnachtsdinner.
Nach einer individuellen Vorspeise (Grüner Spargel bzw. Auberginen) gabs eine Megaplatte Lachscarpaccio. Anschließend ein Filet vom Red Snapper Fish mit Pilzen und Kartoffeln. Den Abschluss bildete nach einer Mandeltarte mit Vanilleeis ein Glas Champagner.
Das Essen war ausgezeichnet. Aber selbst für unsere Verhältnisse: viel zu viel.
Ausblick
Nun denn… wir werden den 25. noch im Evason auf Phuket genießen und dann am 26. früh am morgen mit AirAsia von Phuket nach Singapur fliegen. Am 29.12 fliegen wir dann nach Hause.
Ach ja… und in der Phuket-Fotogalerie sind noch ein paar neue Fotos hinzugekommen:
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| Evason Phuket Fotoslideshow |
Veröffentlicht unter Südostasien 2008
Heute ist der 23. Dezember. Vier Tage lang nicht gebloggt… aber wir leben noch! Wir waren einfach mit Nichtstun beschäftigt
| Von Evason Phuket |
Es ist kurz nach sieben Uhr früh. Ich sitze auf der Terrasse und blicke in ein Meer voller Grün und bewundere den Sonnenaufgang über dem Meer. Seit drei Tagen sind wir jetzt im Evason Phuket gelandet. Auf der nach oben offenen „Luxus-Freaks“-Bewertungsskala liegt es mit Sicherheit sehr weit oben. Was kann man sich darunter vorstellen? Später mehr… Zuerst sind wir noch einen Eintrag über unsere Inselreise von der kleinen Phi Phi Island zur doch etwas größeren Insel Phuket schuldig, die wir am 19. Dezember angetreten sind.
Phi Phi Island Village, 19.12.08. Nachdem wir unsere Koffer gepackt hatten, machten wir uns noch ein letztes Mal auf den Weg zum Pool um noch ein Runde zu schwimmen und ein bisschen zu lesen. Um 12 Uhr ging es dann mit dem Speedboat nach Ton Sai Bay von wo aus die ganzen Fähren starten. Wir hatten noch genügend Zeit um eine Kleinigkeit zu essen bevor es losging.
| Von Phi Phi Island Village |
Der Fährentransport von Phi Phi nach Phuket verlief ziemlich reibungslos und schnell (1,5 Stunden). War wieder alles perfekt organisiert wie man sich das von den Thais gewohnt ist: jeder kriegt ein unterschiedlich farbiges Pickerl und wird aufgrund dem „verschifft“ und in den richtigen Minibus gesteckt. Der Minibus brachte uns dann zum Evason Phuket – eine wirklich traumhafte, riesige Anlage in Rawai.
Gut… jetzt sind wir also wieder dort, wo ich angefangen habe… wir staunten nicht schlecht, als der Minibus vor einer Sicherheitskontrolle stehen blieb. Ein Rucksack-Tourist im Bus fragte uns: „Are you staying in this hotel? – Yes. – I think, you can feel safe.“. Denn der Hotelmitarbeiter kontrollierte die Unterseite des Minibuses mit einem speziellen Spiegel und meinte zu unserem Fahrer auf thailändisch:„Du-da, dein Bus(ch) hat unten aber doch ein wenig Ros(ch)t anges(ch)etzt und die Ölwanne s(ch)olltest du-da auch einmal auswechseln.“
Von der ersten Sicherheitsschleuse fuhren wir dann noch weitere 500 Meter bis wir dann an der Lobby ankamen. Da hat sich der Architekt wirklich ins Zeug gelegt, wie ihr an den Fotos sehen könnt. Auch beim Check-In wurden wir positiv überrascht. Wir wurden zu einem von zwei Tischen geführt, die gar nicht wie eine Hotelrezeption wirkten. Der Computermonitor war im Tisch eingebaut und rund herum war ein künstlicher Teich angelegt. Die Begrüßung war wieder erstklassiger thai-style. Frische Erfrischungstücher und ein Begrüßungsgetränk. Dann wurde gleich mal unser Zimmer kostenlos auf Meerblick upgegradet. Danke! Und uns ein Gefühl vermittelt, dass wir hier die kommenden sieben Tage in einer wirklich riesengroßen Anlage (26 Hektar) untergebracht sind mit tropischen Gärten und Parklandschaften.
Eine lustige Shuttle-Tram fährt immer im Kreis und man kann auf und absteigen, um sich ja nicht anzustrengen. Wobei unsere Grundbedürfnisse (Essen, Schlafen, Baden) in weniger als 2-3 Gehminuten zu erreichen waren.
Kulinarisch hat das Hotel natürlich einiges zu bieten (drei Restaurants), wobei wir hauptsächlich nur frühstücken. Am Abend gehen wir meistens aus der Hotelanlage raus, um die benachbarten Restaurants aufzusuchen.
Fürs Baden entschieden wir uns meistens für den Garden oder den Infinity Pool. Den Family-Activity Pool nutzten wir noch gar nicht. Aber die meiste Zeit verbrachten wir sowieso auf Bon Island. Ja, das Hotel hat eine eigene Privat-Insel, die man in gut 15 Minuten mit dem eigenen Shuttle-Boot erreichen kann. Wir haben dort auch wieder das Schachspielen entdeckt. Ein schönes Schachfeld mit großen Figuren lud uns dazu sein.
| Von Evason Phuket |
Und jetzt werden wir uns wieder dem süßen Nichtstun widmen und Frühstücken gehen…
Inzwischen sind wir wieder mit ein Fotos zurückgekehrt, die wir auch gleich online stellen.
Veröffentlicht unter Südostasien 2008
| Am Maya Beach (Drehort von „The Beach“) Von Exploring PhiPhi Island |
Am Mittwoch erkundeten wir sechs Stunden lang die Insel (siehe Fotos) mit einem Long Tail Boat. Durch die private Tour konnten wir selbst wählen, an welche Strände wir anlegen bzw. an welchen Plätzen wir schwimmen bzw. schnorcheln wollten.
| Von Phi Phi Island Village |
Am Donnerstag chillten wir wieder im Hotel, rund um den Pool und natürlich schwimmten wir auch im sehr warmen Meer. Selbstverständlich besuchten wir auch unser „Stammlokal“ im Dorf. Ein Tisch war schon für uns reserviert. Davor gabs noch eine Fußmassage.
Morgen Freitag gehts dann leider schon wieder weiter… aber der Urlaub ist noch nicht vorbei. In Phuket erwartet uns dann ein längerer Badeurlaub.
Wir sind in Phi Phi Island gelandet und genießen das Paradies.
| Von Phi Phi Island |
Die Anreise von Krabi nach Phi Phi Island (am Montag) verlief ohne Probleme. Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von unserem „exklusiven“ und eigenen Hotelpersonal und wurden zum neuen Luxus-Pier gebracht, der extrem überdimensioniert erscheint. Neben uns kamen nur wenige andere Touristen an Bord.
Nach 90 Minuten kamen wir in Phi Phi Island an. Vom Pier aus fuhren wir mit dem Speedboat zum Hotel.
Das Hotel und die Insel ist traumhaft. Aber dazu folgen sicher noch einige Fotos und Erklärungen. Auf jeden Fall erkundeten wir die Hotelanlage (ca. 100 Bungalows auf mehreren Ebenen teilen sich eine eigene Bucht). Nach dem Begrüßungscocktail mit dem Hotelchefe gingen wir dann noch lecker Abendessen. Es wurde ein Thai Market – Buffet mit Folkloretänzerinnen und Live-Musik angeboten. Müde und mit vollem Bauch schliefen wir glückseelig in unserem neuen Häuschen ein.
Dienstag
Wir standen ungewöhnlich früh auf. So gegen halb acht Uhr ging es zum Frühstück im Freien. Anschließend stand den ganzen Tag Relaxen am Pool bzw. am Meer auf dem Programm. Unterbrochen nur von einer kleinen Sightseeingtour durch die Anlage. Auch den Spa-Bereich sahen wir uns an und entschieden uns spontan, jeweils eine Aromaöl-Massage zu genießen. Das Besondere und Entspannende waren sicher auch die heißen Steine, mit denen der Rücken bearbeitet wurde.
Nach einem Snack stand wieder Chillen am Pool, Lesen, Spielen und Schwimmen an.
Die Zeit verging unheimlich schnell. Als es dunkel wurde, spazierten wir vom Hotel ins Dorf (2 Minuten) und genossen das Abendessen. Dort entdeckten wir ein sehr gutes und sympathisches Lokal, das nur fünf Tische hatte und von einem Ehepaar geführt wurde. Highlight war sicher das Open-air Show-Cooking, direkt vor uns. Wir bestellten Mixed Tempura und Green Chicken Curry für eine Person, doch die Riesenportion reichte für uns beide.
Nach einem Drink buchten wir dann noch für Mittwoch eine private Island-Exploring Tour, die uns mit eigenem Long Tail Boat u.a. zum Maya Beach („The Beach“) führen wird. Wir werden darüber berichten.
Über 300 (freigegebene) Fotos – nach Orten sortiert – unserer ersten Tage in Malaysien und Thailand findet ihr hier:
Veröffentlicht unter Europa 2009
Nach einem feinen Frühstück im Traders Club in George Town machten wir uns nocheinmal auf den Weg die Altstadt. Genauer gesagt zum Fort Cornwallis – einem ehemaligen Militärstützpunkt der britischen Kolonialzeit.
Um 12 Uhr begann dann der (unvergessliche) Trip nach Krabi. Kurz gesagt: wir sind um 21 Uhr Ortszeit angekommen (-1h) – d.h. 10 Stunden Mini-Busch inkl. Aufenthalt in der „aufstrebenden Touristenmetropole“ Hat Yai.
Zum Glück hatten wir anschließend noch ein Hightlight: die 10köpfige Mannschaft unseres Hotels Green House in Krabi Town steht uns exklusiv zur Verfügung und versucht uns auf thai-style jeden Wunsch zu erfüllen – warum einfach wenn es auch kompliziert geht. Jeder der Mitarbeiter durfte nur ein Kapitel aus dem Englischbuch lernen und so müssen sie immer gemeinsam kombinieren und büröla wenn sie uns nicht verstehen – was fast immer der Fall ist
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Nicht falsch verstehen. Unsere Gastgeber sind total herzlich und nehmen sich jede Zeit der Welt.
Am Sonntag – gleich nach dem Frühstück – ließen wir uns von der im Hotel angeschlossenen Tourist Agency eine Fahrt zum Strand Ao Nang, quasi das „Jesolo“ von Krabi vermitteln. Im Gegensatz zum recht ruhigen und touristisch verschlafenen Krabi Town stehen dort der Reihe nach Verkaufsstände der gesamten Strandpromenade entlang. Dort buchten wir dann direkt ein Long Tail Boat, das uns zu einem ca. 15 Minuten entfernten und sehr idyllischen Strand am Kap Laem Phra Nang brachte. Der Inselstrand war zwar mit einigen Touristen gefüllt – aber Einheimische bestätigten uns, dass zur Peak Season, also der Hauptsaison, ansonsten viel viel mehr los ist als jetzt.
Nach einem wunderbaren Tag auf der kleinen Insel genossen wir noch ein leckeres Abendessen direkt in Ao Nang. Anschließend nutzten wir noch die Gelegenheit für eine Fußmassage bzw. Pediküre.
Als wir dann wieder im Hotel waren nahmen wir die frisch gewaschene und gebügelte Wäsche entgegen und überprüften noch kurz die Buchung der Fähre die uns morgen nach Ko Phi Phi bringt.
Fotos von Krabi
| Von Krabi |
Veröffentlicht unter Südostasien 2008
Verschlagwortet mit George Town, Hat Yai, Krabi