Verfasst von: mediartist | 17. September 2009

Kurztrip an den Comosee (Domaso: 29.8. – 1.9.2009)

Verfasst von: mediartist | 17. September 2009

Kalabrien: 31.5. – 7.6.2009

Verfasst von: mediartist | 29. Dezember 2008

Wir sind dann mal… auf dem Heimweg

Update: In München gut gelandet und mit Jet-Lag wieder im Ländle.

Wir sind bereits am Gate. In 15 Minuten beginnt das Boarding. Um 10 Uhr fliegen wir mit der Lufthansa (Flug LH791) nach München.

Von Singapur

Gerade haben wir noch den Wetterbericht für Vorarlberg gecheckt und sind leicht geschockt (- 7,2 Grad?).  Das wären 40 Grad  Temperaturunterschied… – Hoffentlich habt Ihr unsere Wohnung vorgeheizt. :-)

Bis bald und danke fürs die Besuche und Kommentare in unserem Reiseblog.

Hier gibts noch die letzten Fotos von Singapur.

Singapur
Verfasst von: mediartist | 28. Dezember 2008

Letzte Tage in Singapur

Sonntag Nachmittag in Singapur. Wir sitzen gerade im Internet-Cafe in einem der unzaehligen Shopping-Center. Hier erholen wir uns klimatisiert von den sonnigen 31 Grad (gefuehlte 40), die es gerade draussen hat. Hier haben wir uns bereits fuer unseren Rueckflug morgen frueh eingecheckt. Es ist also fix: Wir fliegen morgen um 10 Uhr los und landen dann nach ca. 13 Stunden um 16 Uhr Ortszeit in Muenchen.

Gestern haben wir fast den ganzen Tag auf Sentosa Island verbracht. Da wurde ein Erholungsgebiet mit wunderbaren kuenstlichen Straenden geschaffen. Mittendrin sind allerlei Attraktionen und Freizeitparks. So eine Art Moechtegern-Europapark am Meer mit Strandfeeling. Wir entdeckten eine grossen Unterwasserpark, sahen eine Delphinshow und waren in Spezial-Kinos (3D und 4D). Witzig auch die Fahrt mit dem Luge, eine Mischung aus Sommerrodelbahn und Go-Cart mit dem wir eine Strasse runter fahren konnten. Mit einem Doppelmayr-Sessellift ging es dann wieder den kleinen Huegel rauf. Mit einer Gondel fuhren wir dann ueber das Meer auf einen kleinen Berg hinauf.

Am Freitag hiess es frueh aufstehen, da wir um 10 Uhr von Phuket nach Singapur geflogen sind. Nach kurzem Hotelaufenthalt haben wir die Stadt erkundet und sind anschliessend zum Nachtzoo. Ein unvergessliches Erlebnis… :-)

Verfasst von: mediartist | 25. Dezember 2008

Frohe Weihnachten!

Von X-Mas in Phuket

Unser Weihnachtsabend ist bereits vorbei. Es ist nach Mitternacht und wir liegen mit vollem Bauch, müde, aber glücklich im Hotelzimmer.

X-Mas in Phuket Fotos

Wir sind dem Tipp unseres Chauffeurs Mr. May gefolgt, und haben die vergangenen viereinhalb Stunden im L’Orféo – einem französischen Gourmettempel unser Weihnachtsmenü genossen.  Mr. May hat uns gestern auch nach Patong gefahren. Seine Frau netterweise unsere Wäsche gewaschen, aber das ist eine andere Geschichte.

Zurück zum Weihnachtsdinner.

Nach einer individuellen Vorspeise (Grüner Spargel bzw. Auberginen) gabs eine Megaplatte Lachscarpaccio. Anschließend ein Filet vom Red Snapper Fish mit Pilzen und Kartoffeln. Den Abschluss bildete nach einer Mandeltarte mit Vanilleeis ein Glas Champagner.

Das Essen war ausgezeichnet. Aber selbst für unsere Verhältnisse: viel zu viel.

Ausblick

Nun denn… wir werden den 25. noch im Evason auf Phuket genießen und dann am 26. früh am morgen mit AirAsia von Phuket nach Singapur fliegen. Am 29.12 fliegen wir dann nach Hause.

Ach ja… und in der Phuket-Fotogalerie sind noch ein paar neue Fotos hinzugekommen:

Evason Phuket Fotoslideshow
Verfasst von: mediartist | 23. Dezember 2008

Vorweihnachtliche Blogpause

Heute ist der 23. Dezember. Vier Tage lang nicht gebloggt… aber wir leben noch! Wir waren einfach mit Nichtstun beschäftigt :-)

Evason Phuket Fotogalerie

Von Evason Phuket

Es ist kurz nach sieben Uhr früh. Ich sitze auf der Terrasse und blicke in ein Meer voller Grün und bewundere den Sonnenaufgang über dem Meer. Seit drei Tagen sind wir jetzt im Evason Phuket gelandet. Auf der nach oben offenen „Luxus-Freaks“-Bewertungsskala liegt es mit Sicherheit sehr weit oben. Was kann man sich darunter vorstellen? Später mehr… Zuerst sind wir noch einen Eintrag über unsere Inselreise von der kleinen Phi Phi Island zur doch etwas größeren Insel Phuket schuldig, die wir am 19. Dezember angetreten sind.

Phi Phi Island Village, 19.12.08. Nachdem wir unsere Koffer gepackt hatten, machten wir uns noch ein letztes Mal auf den Weg zum Pool um noch ein Runde zu schwimmen und ein bisschen zu lesen. Um 12 Uhr ging es dann mit dem Speedboat nach Ton Sai Bay von wo aus die ganzen Fähren starten. Wir hatten noch genügend Zeit um eine Kleinigkeit zu essen bevor es losging.

Von Phi Phi Island Village

Der Fährentransport von Phi Phi nach Phuket verlief ziemlich reibungslos und schnell (1,5 Stunden). War wieder alles perfekt organisiert wie man sich das von den Thais gewohnt ist: jeder kriegt ein unterschiedlich farbiges Pickerl und wird aufgrund dem „verschifft“ und in den richtigen Minibus gesteckt. Der Minibus brachte uns dann zum Evason Phuket – eine wirklich traumhafte, riesige Anlage in Rawai.

Gut… jetzt sind wir also wieder dort, wo ich angefangen habe… wir staunten nicht schlecht, als der Minibus vor einer Sicherheitskontrolle stehen blieb. Ein Rucksack-Tourist im Bus fragte uns: „Are you staying in this hotel? – Yes. – I think, you can feel safe.“. Denn der Hotelmitarbeiter kontrollierte die Unterseite des Minibuses mit einem speziellen Spiegel und meinte zu unserem Fahrer auf thailändisch:„Du-da, dein Bus(ch) hat unten aber doch ein wenig Ros(ch)t anges(ch)etzt und die Ölwanne s(ch)olltest du-da auch einmal auswechseln.“

Von der ersten Sicherheitsschleuse fuhren wir dann noch weitere 500 Meter bis wir dann an der Lobby ankamen. Da hat sich der Architekt wirklich ins Zeug gelegt, wie ihr an den Fotos sehen könnt. Auch beim Check-In wurden wir positiv überrascht. Wir wurden zu einem von zwei Tischen geführt, die gar nicht wie eine Hotelrezeption wirkten. Der Computermonitor war im Tisch eingebaut und rund herum war ein künstlicher Teich angelegt. Die Begrüßung war wieder erstklassiger thai-style. Frische Erfrischungstücher und ein Begrüßungsgetränk. Dann wurde gleich mal unser Zimmer kostenlos auf Meerblick upgegradet. Danke! Und uns ein Gefühl vermittelt, dass wir hier die kommenden sieben Tage in einer wirklich riesengroßen Anlage (26 Hektar) untergebracht sind mit tropischen Gärten und Parklandschaften.

Eine lustige Shuttle-Tram fährt immer im Kreis und man kann auf und absteigen, um sich ja nicht anzustrengen. Wobei unsere Grundbedürfnisse (Essen, Schlafen, Baden) in weniger als 2-3 Gehminuten zu erreichen waren.

Kulinarisch hat das Hotel natürlich einiges zu bieten (drei Restaurants), wobei wir hauptsächlich nur frühstücken. Am Abend gehen wir meistens aus der Hotelanlage raus, um die benachbarten Restaurants aufzusuchen.

Fürs Baden entschieden wir uns meistens für den Garden oder den Infinity Pool. Den Family-Activity Pool nutzten wir noch gar nicht. Aber die meiste Zeit verbrachten wir sowieso auf Bon Island. Ja, das Hotel hat eine eigene Privat-Insel, die man in gut 15 Minuten mit dem eigenen Shuttle-Boot erreichen kann. Wir haben dort auch wieder das Schachspielen entdeckt. Ein schönes Schachfeld mit großen Figuren lud uns dazu sein.

Von Evason Phuket

Und jetzt werden wir uns wieder dem süßen Nichtstun widmen und Frühstücken gehen…

Inzwischen sind wir wieder mit ein Fotos zurückgekehrt, die wir auch gleich online stellen.

Verfasst von: mediartist | 18. Dezember 2008

Phi Phi Island

Am Maya Beach (Drehort von „The Beach“) Von Exploring PhiPhi Island

Am Mittwoch erkundeten wir sechs Stunden lang die Insel (siehe Fotos) mit einem Long Tail Boat. Durch die private Tour konnten wir selbst wählen, an welche Strände wir anlegen bzw. an welchen Plätzen  wir schwimmen bzw. schnorcheln wollten.

Von Phi Phi Island Village

Am Donnerstag chillten wir wieder im Hotel, rund um den Pool und natürlich schwimmten wir auch im sehr warmen Meer. Selbstverständlich besuchten wir auch unser „Stammlokal“ im Dorf. Ein Tisch war schon für uns reserviert. Davor gabs noch eine Fußmassage.

Morgen Freitag gehts dann leider schon wieder weiter… aber der Urlaub ist noch nicht vorbei. In Phuket erwartet uns dann ein längerer Badeurlaub.

Verfasst von: mediartist | 16. Dezember 2008

Phi Phi Island

Wir sind in Phi Phi Island gelandet und genießen das Paradies.

Foto-Slideshow

Von Phi Phi Island

Die Anreise von Krabi nach Phi Phi Island (am Montag) verlief ohne Probleme. Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von unserem „exklusiven“ und eigenen Hotelpersonal und wurden zum neuen Luxus-Pier gebracht, der extrem überdimensioniert erscheint. Neben uns kamen nur wenige andere Touristen an Bord.
Nach 90 Minuten kamen wir in Phi Phi Island an. Vom Pier aus fuhren wir mit dem Speedboat zum Hotel.
Das Hotel und die Insel ist traumhaft. Aber dazu folgen sicher noch einige Fotos und Erklärungen. Auf jeden Fall erkundeten wir die Hotelanlage (ca. 100 Bungalows auf mehreren Ebenen teilen sich eine eigene Bucht). Nach dem Begrüßungscocktail mit dem Hotelchefe gingen wir dann noch lecker Abendessen. Es wurde ein Thai Market – Buffet mit Folkloretänzerinnen und Live-Musik angeboten. Müde und mit vollem Bauch schliefen wir glückseelig in unserem neuen Häuschen ein.

Dienstag

Wir standen ungewöhnlich früh auf. So gegen halb acht Uhr ging es zum Frühstück im Freien. Anschließend stand den ganzen Tag Relaxen am Pool bzw. am Meer auf dem Programm. Unterbrochen nur von einer kleinen Sightseeingtour durch die Anlage. Auch den Spa-Bereich sahen wir uns an und entschieden uns spontan, jeweils eine Aromaöl-Massage zu genießen. Das Besondere und Entspannende waren sicher auch die heißen Steine, mit denen der Rücken bearbeitet wurde.
Nach einem Snack stand wieder Chillen am Pool, Lesen, Spielen und Schwimmen an.
Die Zeit verging unheimlich schnell. Als es dunkel wurde, spazierten wir vom Hotel ins Dorf (2 Minuten) und genossen das Abendessen. Dort entdeckten wir ein sehr gutes und sympathisches Lokal, das nur fünf Tische hatte und von einem Ehepaar geführt wurde. Highlight war sicher das Open-air Show-Cooking, direkt vor uns. Wir bestellten Mixed Tempura und Green Chicken Curry für eine Person, doch die Riesenportion reichte für uns beide.

Nach einem Drink buchten wir dann noch für Mittwoch eine private Island-Exploring Tour, die uns mit eigenem Long Tail Boat u.a. zum Maya Beach („The Beach“) führen wird. Wir werden darüber berichten.

Verfasst von: mediartist | 14. Dezember 2008

Fotogalerie der ersten Woche

Über 300 (freigegebene) Fotos – nach Orten sortiert – unserer ersten Tage in Malaysien und Thailand  findet ihr hier:

http://picasaweb.google.com/mediartist77/

Verfasst von: mediartist | 14. Dezember 2008

Penang nach Krabi

Nach einem feinen Frühstück im Traders Club in George Town machten wir uns nocheinmal auf den Weg die Altstadt. Genauer gesagt zum Fort Cornwallis – einem ehemaligen Militärstützpunkt der britischen Kolonialzeit.
Um 12 Uhr begann dann der (unvergessliche) Trip nach Krabi. Kurz gesagt: wir sind um 21 Uhr Ortszeit angekommen (-1h) – d.h. 10 Stunden Mini-Busch inkl. Aufenthalt in der „aufstrebenden Touristenmetropole“ Hat Yai.
Zum Glück hatten wir anschließend noch ein Hightlight: die 10köpfige Mannschaft unseres Hotels Green House in Krabi Town steht uns exklusiv zur Verfügung und versucht uns auf thai-style jeden Wunsch zu erfüllen – warum einfach wenn es auch kompliziert geht. Jeder der Mitarbeiter durfte nur ein Kapitel aus dem Englischbuch lernen und so müssen sie immer gemeinsam kombinieren und büröla wenn sie uns nicht verstehen – was fast immer der Fall ist :-) .
Nicht falsch verstehen. Unsere Gastgeber sind total herzlich und nehmen sich jede Zeit der Welt.

Am Sonntag – gleich nach dem Frühstück – ließen wir uns von der im Hotel angeschlossenen Tourist Agency eine Fahrt zum Strand Ao Nang, quasi das „Jesolo“ von Krabi vermitteln. Im Gegensatz zum recht ruhigen und touristisch verschlafenen Krabi Town stehen dort der Reihe nach Verkaufsstände der gesamten Strandpromenade entlang. Dort buchten wir dann direkt ein Long Tail Boat, das uns zu einem ca. 15 Minuten entfernten und sehr idyllischen Strand am Kap Laem Phra Nang brachte. Der Inselstrand war zwar mit einigen Touristen gefüllt – aber Einheimische bestätigten uns, dass zur Peak Season, also der Hauptsaison, ansonsten viel viel mehr los ist als jetzt.
Nach einem wunderbaren Tag auf der kleinen Insel genossen wir noch ein leckeres Abendessen direkt in Ao Nang. Anschließend nutzten wir noch die Gelegenheit für eine Fußmassage bzw. Pediküre.
Als wir dann wieder im Hotel waren nahmen wir die frisch gewaschene und gebügelte Wäsche entgegen und überprüften noch kurz die Buchung der Fähre die uns morgen nach Ko Phi Phi bringt.

Fotos von Krabi

Von Krabi
Verfasst von: mediartist | 12. Dezember 2008

Aktuell

Fotos von George Town in unserer Fotogalerie.

Verfasst von: mediartist | 12. Dezember 2008

Freitag in George Town

Nach einem ausgiebigen Frühstücksbrunch inklusive Sushi und Chicken Curry gehen wir zur nahegelegenen Busstation, die sich unter dem Komtar-Building befindet. Dort buchen wir unsere Weiterfahrt nach Krabi. Wir werden am Samstag Mittag mit einem Minibus die siebenstündige Fahrt nach Krabi in Thailand antreten. Die Fahrt kostet grad einmal 13 Euro Person.
Das nächste Ziel ist der Kek Lok Si Tempel. Bei der Busstation warten wir einfach auf den nächsten Bus, der uns in in Richtung Penang Hill führt. Witzigerweise spricht uns eine ältere chinesische Lady an, die uns gleich ein paar Hinweise gibt. So steigen wir in den richtigen Bus und bezahlen die 1,5 Ringgit (30 Cent) für die etwa 30minütige Busfahrt.
Als wir an unserem Ziel angekommen sind, ruft der Busfahrer „Kek Lok Si! Kek Lok Si“ und wir verlassen den Bus. Recht orientierungslos auf der Suche nach einem Hinweisschild, gehen wir einfach mal drauflos. Da die buddhistische Tempelanlage an einem Hang eines Hügels gebaut ist, laufen wir einfach für 10 Minuten lang eine Bergstraße hinauf. Und tatsächlich, wir sehen eine große goldene Pagode, die wie uns der Reiseführer verrät, über 30 Meter hoch ist und in deren Nischen sich über 10.000 Buddha-Figuren befinden. Freaks! Wir spazieren weiter drauf los und landen beim Eingang. Wir haben ein Dejà-vu-Erlebnis an einen Bergtempel in Chiang Mai in Thailand. Wat, Wat, Wat! Doch mit viel chinesischem Einfluss. Das Gelände ist ziemlich riesig. Wir entdecken die im Reiseführer beschriebene Pagode mit den vielen Buddha-Figuren und weiter oben sehen wir einen schwarzen Buddha. Die Menschen werfen ihm Münzen zu. Soll Glück bringen. Wir versuchen auch unser Glück. Bei Sabrina klappt der erste Versuch. Andere zünden Kerzen oder Räucherstäbchen an. Es ist inzwischen schon Mittag und dementsprechend heiß und schwül. Wir gehen weiter in Richtung Lift, der uns zu einer Riesenfigur brachte. Angeblich die größte Buddha-Figur der Welt. Uns kann man ja alles erzählen. Die Aussicht auf George Town ist der Trip auf alle Fälle wert. Am Ende unseres Tempel-Trips passieren wir dann die tatsächliche Touristenroute, direkt an einem Schildkrötenteich vorbei. Etwa 500 Meter lang verläuft eine enge überdachte Gasse mit ganz vielen kleinen Ständchen, die den vorbeigehenden Touristen allerlei Krimskrams verkaufen. Natürlich auch uns.
Wieder in der Stadt, hoffen wir auf einen Bus, der uns wieder zum Hotel bringt. Und wir haben Glück. Genau in dem Augenblick bleibt einer stehen. Als wir dann wieder beim Komtar-Building landen, wollen wir uns noch ein wenig die Geschäfte im Gebäude anschauen.
Nach etwas Shopping haben wir vor, uns im Hotel etwas zu entspannen. Wir wollten kurz im Trader’s Club auf einen Drink gehen, und landen mitten in der Tea Time und bekommen leckere Kuchen, Snacks und Getränke kostenlos serviert. Anschließend gingen wir einige Runden im Pool schwimmen. Selbstverständlich checkte ich auch noch die Hotelsauna. Im Hotelzimmer haben wir uns dann für den Abend umgezogen. Und wieder ging es zum Begrüßungscocktail in den Trader’s Club. Tatsächlich handelte es sich um ein weiteres Buffet mit leckeren Hors d’oeuvres, Sushi und anderem Fingerfood sowie einem umfangreichen Getränkesortiment. Wir verbrachten etwa eine Stunde dort und schlugen uns den Bauch voll. Fazit: Einerseits sehr zu empfehlen, andererseits hatten wir danach keinen Hunger mehr auf einen Restaurantbesuch.
Wir wollten natürlich auch noch die Altstadt und die Sehenswürdigkeiten von George Town besichtigen. Statt wie ursprünglich geplant, mit dem Taxi zu einem Ort hinzufahren und den Rest zu laufen, hat uns der Hotelconcierge den Tipp gegeben, lieber die Rikscha zu nehmen. Und da wir ja bereits in Melaka gute Erfahrungen gemacht haben, nutzten wir die Gelegenheit. Für insgesamt 40 Ringgit, also gerade mal 9 Euro, kutschierte uns „Chico“ (so sein Name) den ganzen Abend lang quer durch George Town und erzählte uns allerlei Interessantes zu jedem Gebäude. Wir können diese äußerst bequeme, aber auch effiziente Tour nur empfehlen. Besonders am Abend, wenn weniger Verkehr auf den Straßen ist und auch die Temperatur viel besser erträglich ist.
Wir sahen unter anderem das Fort Cornwallis, die Relax-Zone am Strand (die „Esplanade“), die St. George Church, den Clocktower. Vorbei am East ern and Oriental Hotel passierten wir schöne Klan Häuser (zB Khoo Kongsi). Mit diesen reich verzierten Gebäuden setzen sich einige reiche Familien ein Denkmal. Vorbei an hinduistischen Tempeln sahen wir die älteste Moschee von George Town. Wir passierten das China-Town-Viertel, „Little India“ und sahen auch die schönen, alten Gebäude der Briten (Town Hall, Supreme Court, das alte Parlamentsgebäude), die renoviert und in altem weißen Glanz erstrahlen. Vorbei an der belebten Penang Street, wo sich viele Touristen vergnügen, kehrten wir um viele Eindrücke reicher wieder in unser Hotel zurück und verabschiedeten uns von „Chico“ und bedankten uns für die schöne Tour.

Verfasst von: mediartist | 12. Dezember 2008

Letzter Tag in Kuala Lumpur

Den Donnerstag Vormittag verbrachten wir mit einer Tour durchs Einkaufszentrum (Times Square). Dort gab es Hunderte von Geschäften. Zum Teil wirklich ganz viele Spezialgeschäfte für absurde Hobbys (Spielzeugpuppen, Faschingsmasken), Gothic und andere schräge Klamotten, aber natürlich auch viele Modeketten. Interessant war auch der Laden von Sony, die dort die ganze Produktpalette (von Laptops bis TV, von Filmen bis Playstation 3) präsentierten. Aber so ein neuer Flatscreen passt halt doch schwer ins Handgepäck. Dennoch kauften wir nur einige englischsprachige Bücher und ließen uns ein Eis schmecken.

Am Nachmittag hatten wir ja einen Bus von Pudaraya nach George Town/Penang gebucht. Wir nahmen also ein Taxi, das uns noch zum Hotel führte und dort kurz halt machte, damit wir unser Gepäck abholen konnten. Wir hatten Glück, dass der Verkehrsstau genau in die andere Richtung verlief. Irgendein Sultan von einer Provinz feierte seinen 63. Geburtstag, erzählte uns der Taxifahrer. Jedenfalls nehmen deshalb viele seiner Fans Urlaub und würden in die Stadt fahren.

So kamen wir nach überaus rechtzeitig eine gute dreiviertel Stunde vor der Abfahrt am Busbahnhof an. Hier gab es über 80 (!) Vorverkaufsschalter um ein Busticket zu kaufen. Wir haben unser Ticket ja bereits am Dienstag bei einem der Stände vis-à-vis gekauft. Der Typ meinte, wir sollen einfach 15 Minuten früher dort sein und noch die Abfahrtsplattform und die Buslinie erfragen – was wir dann auch machten und nach erhaltener Info zu Plattform 21 marschierten. Bei jeder Plattform geht eine steile Treppe hinunter über die man dann zu den Bussen gelangt. Also standen wir ab 14:15 Uhr zwischen den abfahrenenden und ankommenden Bussen und atmeten schön die ganzen heißen und sehr gesunden Abgase ein. Wär ja kein Problem gewesen, wenn unser Bus pünktlich gekommen wäre. Aber nein – nach langem hin und her hieß es, der Bus kommt statt um 14:30 Uhr um 15:00 Uhr. Um 15 Uhr hieß es dann plötzlich vom Bus-Fritz „Höri ab, höri ab“ und wir sollten ihm folgen. Wir also mit dem ganzen Gepäck ihm nach – noch zwei Straßen überquert und dann standen wir doch tatsächlich vor unserem Bus und konnten endlich los.

Gegen 20:30 Uhr kamen wir dann in George Town / Penang an. Von vom Busbahnhof fuhren wir dann mit dem Taxi in das Traders Hotel. Jonny hatte wieder eine Spezialkategorie gebucht: so wurden wir von der „gewöhnlichen“ Rezeption in die Lounge des „Traders Club“ geführt, wo wir einen „private Check-In“ genossen und uns auch gleich ein Drink angeboten wurde. Nach einer kurzen Erfrischung im Zimmer gingen wir im Hotel noch einen Happen Essen. Unter den Penanger Spezialitäten fand ich dann Fried Noodles mit Shrimps und Jonny bestellte Reis mit Curry Head of Salmon (= übersetzt Schwammkopf. Entschuldigung. Lachskopf in Chilisoße – klingt jetzt komisch wars auch, schmeckte jedoch lt. Jonny ausgezeichnet).

Verfasst von: mediartist | 12. Dezember 2008

Langer Mittwoch in Kuala Lumpur

Die Besichtigung der Bridge

Da wir unser Ticket bereits am Vormittag erhalten haben, wussten wir, dass wir uns kurz vor dem Termin in eine Art Lobby begeben mussten. Dort wurden wir dann in einen Kinosaal für etwa 30 Personen geführt. Wir durften dann ein ca. 10minütiges Werbevideo der Ölfirma Patronas, die den Turm gebaut hat, ansehen, bevor wir durch eine Sicherheitsschleuse und dann in den Lift geführt wurden.

Und dann ging es recht schnell zur Skybridge, die eben die zwei Zwillingstürme verbindet. Sozusagen in 25 Sekunden von 0 auf 41 Stockwerke. Wir hatten dann insgesamt etwa zehn Minuten Aufenthalt auf der Brücke. So hatten wir eine prächtige Aussicht über Kuala Lumpur.

Nach der Brückenbegehung versuchten wir dann in Richtung MRT zu gehen um zum Times Square zu fahren – einmal im Kreis herum und wir waren da ;-) Da es inzwischen aber fast 18 Uhr war gerieten wir in die Rush Hour und so wartet wir mit Hunderten von Asiaten auf den Zug und fuhren anschließend mit Hunderten im Zug ;-)

Beim Times Square Shopping Center angekommen machten wir uns auf in Richtung „Food Mall“ – in einem Stock gibt es eine ganze Reihe von Ständen wo man die unterschiedlichsten Dinge zum Essen bekommt. Anschließend machten wir noch eine kurze Runde um die Indoor-Achterbahn näher zu betrachten – ist eigentlich ganz freakig und auch noch wirklich lang. Gefahren sind wir aber nicht damit, weil uns das einmalige Vergnügen einen ganzen Tageseintritt nicht wert war.

Bereits während dem Essen hatten wir das Madagaskar 2 Werbeplakat vor dem Imax-Kino gesehen. Da nun gerade eine Vorstellung in Originalfassung anfing und sie nur sensationelle 7 Ringgit (= nicht mal 1,5 Euro) kostete zögerten wir nicht lange und saßen wenig später bereits im riesengroßen Kinosaal. Der Film ist total lustig und nett – eine wirklich gute Fortsetzung des ersten Teils.

Nach einem feinen Schokolade-Milchshake und einer chinesischen Fußreflexzonenmassage machten wir uns zu Fuß auf den 10minütigen Heimweg zum Hotel wo wir auch gleich ins Bett fielen – kein Wunder nach so einem ereignisreichen und langen (14 Stunden) Tag.

Verfasst von: mediartist | 12. Dezember 2008

Kuala Lumpur – Teil 1

Der Mittwoch begann mit einem ausgiebigem Frühstück. Neben unterschiedlichsten Nationen ist uns auch eine Frau in ihrer Burka aufgefallen. Nur die Augen haben rausgeschaut und wir haben uns gefragt wie sie wohl essen wird. Am Buffet haben wir sie einige Male gesehen aber danach leider nicht. So bleibt dieses Rätsel vorerst ungelöst. Wir vermuten aber, dass unter ihrem Umhang allerlei Speisen zu finden sind.

Nach dem Frühstück machten wir uns daran das ausgeklügelte Verkehrssystem zu erkunden. Wir marschierten zur naheliegenden LRT (Lightrail Transit) Station Pudaraya und konnten uns hier gerademal ein Ticket für eine Station kaufen, da wir bei der nächsten Station umsteigen wollten. Da die einzelnen Linien unterschiedliche Betreiber haben, kann man nämlich nicht ein Ticket von A nach B kaufen sondern nur bis zur ersten Umstiegsstelle. So kauften wir also zwei Tickets und fuhren eine Station weiter. Dort gings von vorne los: aus dem Gebäude hinaus und von neuen die Einstiegsstelle suchen und Tickets kaufen. Nach weiteren vier Stationen kamen wir dann bei der Station KLCC an und landeten somit direkt vor dem Petronas Gebäude mit den bekannten Twin Towers, die lange das höchste Gebäude der Welt waren und DIE Sehenswürdigkeit in Kuala Lumpur sind (auch aus dem Film „Verlockende Falle“ bekannt). Wir besorgten uns gleich Tickets für die Skybridge-Besichtigung (Verbindungsbrücke zwischen den beiden Türmen). Es war ca. 10:30 Uhr: wir hatten Glück, denn wir mussten kaum anstehen und bekamen noch Tickets für 16:45 Uhr.

Wie alle anderen Touristen machten wir draußen dann noch eine Zeit lang Foto- und Videoshooting, bis wir durch das heiß-schwüle Wetter völlig verschwitzt waren. Sonnenschein, gefühlte 35 Grad und eben 89% Luftfeuchtigkkeit gaben uns den Rest und motivierten uns, wieder in den riesengroßen Kühlschrank zu spazieren.

Wir sahen uns dann noch etwas im angeschlossenen Mega-Mall um. Es handelte sich dabei aber eher um eine Galerie des bekanntesten und wahrscheinlich auch teuersten Marken der Welt. Prada, Gucci und Co. Sabrina meinte noch, dass sie mich im Falle eines Lottogewinns zum Shoppen einladen würde. Wenigstens die Parfümverkäuferin hatte mit uns Mitleid und bot uns je eine Kostprobe von Gucci-Parfüm an. Lecker.

Gutriechend nahmen wir dann noch eine Erfrischung zu uns und planten den Rest vom Tag. Wir haben im Reiseführer gelesen, dass sich der wohl schönsten Bahnhof der Erde im chinesischen Viertel befindet. Also auf nach China Town. Dort sahen wir den kompletten Kontrast zum mondänen und übertrieben reichen Luxusmall zu sehen. Abgefuckt wäre wohl der richtige Ausdruck dafür. Wieder einmal mussten wir uns den Weg als Fußgänger erfragen und erkämpfen. Mehrspurige Straßen ohne Fußübergang galt es wieder zu meistern. Und gaben uns auch die Füße ein Zeichen, dass wir schon viel zu viele Schritte gelaufen sind. Wir sind dann – auch sicher auf Grund des extrem heißen Wetters – ziemlich erschöpft an der „Old Railway Station“ angekommen. Ok. Sehr majestätischer Bau, aber innen nicht besonders aufregend.

Weil wir schon in der Gegend waren, wollten wir uns auch noch die bekannte Freitagsmoschee, die Masjid Negara anschauen. Doch leider sahen wir sie nur von draußen, da sie zwischen 12 und 15 Uhr nur für Muslimen geöffnet ist.

Wir spazierten dann einen weiteren langen Weg auf einen Hügel rauf, um den „Butterfly Park“ zu sehen. Da Schmetterlinge kein Religionsbekenntnis haben, durften wir auch in den Zoo. Wir hatten nur zu wenig malaysisches Geld dabei. Aber freundlicherweise wurde auch ein fünf Euro Schein akzeptiert. Der Zoo war schon besonders schön. Laut Reiseführer wurde aus 15.000 Pflanzen dieser tropischer Garten für insgesamt 6000 Schmetterlinge gezaubert – plus/minus, denen, die wir auf unserer Fotosafari zertrampelten :-)

Nach dem langen Fußmarsch haben wir uns dann entschieden, für die Rückfahrt ein Taxi zu nehmen. Da wir fast keine Ringgit mehr hatten, akzeptierte der Taxifahrer für die Fahrt zur Jamek Mosque (also zu einer anderen wichtigen Moschee) auch die vorgeschlagenen 12 Ringgit (statt den gewünschten 15). Er brachte uns aber netterweise auch noch zu einer Wechselbude. Unser ursprünglicher Plan, wenigstens diese Moschee zu besuchen, schlug wieder fehl. Und zwar fing es wieder kurz zu regnen an – und dann dürfen die Nicht-Muslimen angeblich auch nicht die Moschee besichtigen. Also ich will da ja keine Verschwörungstheorie starten… der gute Mann von der Moschee empfahl Sabrina dann noch einen längeren Rock als sie eh schon trug (knielang). Also das nächste Mal leihen wir uns die Burka von der Frau vom Frühstück aus ;-)

Unser Gesamtplan sah ja sowieso vor, dass wir rechtzeitig bei den KLCC-Twin Towers sein mussten. Also rein in die LRT-Metrostation, die zufälligerweise auch „Jamek Moschee“ heißt. Doch was war das?

Über 50 Menschen standen dort Schlange, um ihr Ticket zu erstehen. Schließlich war ja nicht einer, auch nicht zwei, sondern genau drei (!) Ticketautomaten defekt. Freaks! Das Beste kommt dann noch. Wir standen dann mal 15 Minuten lang an. So auf der 7. Position vor dem Automaten machten wir dann noch Späße, dass jetzt sicher bald der vierte und letzte Automat schlapp machen wird. Tatsächlich. „Out of order“.

Da die Zeit langsam knapp wurde, wollten wir uns auch nicht mehr bei der anderen Schlange für den einzigen besetzten Ticketschalter anstellen.

Deshalb verließen wir die LRT und liefen in Richtung Straße, um ein Taxi zu finden. Wenige Meter weiter blieb dann zufällig in einer Seitenstraße ein Bus stehen. Eine Frau stieg aus und rief „KLCC! KLCC!“. Also Glück im Unglück. Wir konnten dann direkt mit dem Bus zu den Twin Towers fahren.

Verfasst von: mediartist | 12. Dezember 2008

Dienstag. Ankommen in Kuala Lumpur.

In Kuala Lumpur angekommen, wussten wir erst einmal nicht, wo wir eigentlich genau aussteigen sollten. Wir fuhren dann mal zur zweiten Haltestelle mit. Dort wollten wir am liebsten gar nicht aussteigen, denn auf uns prasselte einer dieser typischen T-Storms, kurzer und heftiger Niederschlag. Man darf sich das Bild also folgendermaßen vorstellen. Orientierungslose Touristen stehen auf einem Platz und versuchen nicht nass zu werden. Eine Gruppe bildete sich unter einer Brücke, die zumindest die größten Wassermassen von uns abhielt. Das viele Wasser sammelte sich dummerweise genau an der Stelle, an der wir die Straße zum Taxi überqueren wollte. Toller Empfang. Wir wussten zwar, dass unser Hotel nur ein paar Gehminuten vom Busbahnhof entfernt liegt, aber mit Koffern bei dem Regen unterwegs zu sein, wollten wir uns gar nicht erst vorstellen. Also versuchten wir ein Taxi zu bekommen. Wir sprangen über die andere Straßenseite. Zuerst spürten wir das Nass in den Schuhen. In den nur wenigen Sekunden, die wir für den Straßenwechsel benötigten, wurde über unserem Kopf ein Kübel Wasser ausgeschüttet. Da war klar, dass wir mit dem Taxifahrer nicht lang über den Preis verhandelten, die beiden Koffer schnellstmöglich im Auto verstauten und selbst einen Weg ins Trockene suchten. Der Fahrer griff als erstes Mal zur Tücherbox, damit wir uns abtrocknen konnten. Wir waren uns dann erst einmal nicht sicher, ob er uns wirklich ins „Swiss Garden Hotel“ bringen wollte. Er sagte immer etwas von „Vis Garden“.. ;-) und fuhr – staubedingt – eine „Abkürzung“. Entweder wollte er uns für die 15 Ringgit ein wenig die Stadt zeigen, oder es lag wirklich am Stau. Also Aquaplaning war ja nix dagegen, was wir auf der Fahrt erlebten. Wenn das Wasser mal 10 Zentimeter auf der Straße steht, geht die Party erst los.

Wir waren dann auf alle Fälle froh, dass wir im Hotel ankamen und wir einchecken konnten.

Das Hotel selbst hielt auf alle Fälle, was es auf der Website versprochen hatte. Sabrina überraschte ich mit einem „Designerzimmer“, das ausgesprochen modern und stylish eingerichtet war.

Nachdem wir uns im Hotelzimmer eingerichtet, frisch gemacht haben, chillten wir noch ein wenig im Zimmer bzw. nutzen den Internetzugang (der übrigens nur im Deluxe-Zimmer inkludiert ist) für ein erstes Update unseres Blogs mit den ersten Texten, die wir im Bus geschrieben haben.

Anschließend bekamen wir Hunger und gingen in der Nähe des Hotels Essen. Wir waren zwar schon recht müde, aber wollten noch nicht schlafen. Also spazierten wir durch die Gegend (rund um Puduraya) und entdeckten unzählige Imbisslokale und auch Busticketschalter. Bei der Gelegenheit kauften wir uns auch gleich ein Ticket für die Fahrt am übernächsten Tag (Donnerstag) nach Georgetown / Penang. Anschließend liefen wir dann in die andere Richtung und kamen beim Times Square an. Dort befindet sich ein 10stöckiges Einkaufszentrum mit unzähligen Geschäften, Indoor-Achterbahn und Kino. Doch als wir gegen 22 Uhr dort waren, fand nicht mehr viel Action statt. Wir haben noch den kitschigen Weihnachtsbaum fotografiert und haben uns vorgenommen, hier noch einmal vorbeizuschauen.

Was uns in Kuala Lumpur leider negativ aufgefallen ist: Die Verkehrsplaner haben selten daran gedacht, dass die Fußgänger auch einmal über die mehrspurigen Straße möchten. Also war jede Straßenüberquerung ein Abenteuer. Aber mit der Zeit gewöhnte man sich daran.

Wir kauften bei einem kleinen Laden vis-a-vis vom Hotel noch ein paar Kekse und Getränke für eine private Spieleparty im Hotelzimmer.

Verfasst von: mediartist | 12. Dezember 2008

Melaka – Fortsetzung

Stichwort: Museen. Das grundsätzliche Problem. Wir hatten weder die Zeit, noch großartig Lust auf das Durchlesen der Infotafeln, sondern wollten ja noch einige weitere Sehenswürdigkeiten sehen. Auf der anderen Seite brauchte der Anton aus Malaka – unser Rikschafahrer – ja auch eine Pause, um wieder zu Kräften zu kommen.

Also weiter gings… und zwar dorthin, wo wir am Montag vor verschlossenen Türen standen. Wir schauten in ein weißes, recht nobles Gebäude, in dem die Unabhängigkeit Malaysiens von den Engländern ausgerufen wurde. Die Erklärung wurde übrigens an einem 31. August 1957 unterzeichnet. Seit dem ist in Malaysien Staatsfeiertag und ich hätte als Malaysier an meinem Geburtstag frei ;-)

So wurde das Gebäude zum Museum. Der Eintritt ist kostenlos. Die Museumspädagogen waren wohl auf Urlaub. Jedenfalls war bei einer Museumsinstallation der Beamer nicht angeschlossen oder bei einer anderen Audiostation passierte beim „Druck auf die Taste“ genau gar nichts. Also haben wir die schönen Multimedia-Geschichten leider nicht erleben dürfen. Dafür gab es großes Puppentheater. Ein Foto von den Menschen, die damals den Vertrag unterzeichneten, wurden 1:1 in Plastilin nachgebildet. Etwas größer – im Stil von Madame Tussaud – wurde im Sultanpalast gewerkelt. Die Wachsfiguren vermittelten, wie denn so der Hofstaat eines Sultans ausgesehen haben soll und was sie für Klamotten getragen haben. Sabrina erinnerte sich sogleich an alte Sinbad-Filme. Wir besuchten auch den sehr schönen Garten und die berühmte A’famosa (eine Ruine von einem zerstörten Fort) gab es auch noch zu sehen.

Dann sahen wir auf die Uhr und sahen, dass wir uns langsam auf den Weg machen mussten. Sabrina hat dann noch ein wenig mit Anton geflirtet und er hat uns dann sogar bis zum Hotel gefahren, wo unser Gepäck auf uns warete. Von dort nahmen wir dann ein Taxi zum Busbahnhof von Melaka.

Die zweistündige Busfahrt nach KL verlief wirklich schnell. Vielleicht liegts auch daran, dass wir die Zeit mit dem Schreiben von Texten wie diesen gut nutzen kann. War gara keine schlechte Idee, meinen kleinen Laptop mitzunehmen.

Verfasst von: mediartist | 9. Dezember 2008

Wo sind wir?

Mittwoch, 10. Dezember (0:53): Kuala Lumpur, Swiss Garden Hotel.
Bericht folgt…
Wir fahren am Donnerstag Nachmittag nach Georgetown (Fünf Stunden Busfahrt. Da hat man Zeit zum Schreiben..)

Einige Impressionen aus Kuala Lumpur vorerst hier zum Anschauen: Fotos von Kuala Lumpur

Verfasst von: mediartist | 9. Dezember 2008

Melaka

Melaka

Melaka


Aktuelle Fotos von Melaka

Melaka Fotoslideshow
Montag, 8.12.08: Gegen 15 Uhr kamen wir dann am neuen Busbahnhof „Melaka Sentral“ an. Dort angekommen checkten wir gleich eine Bus-Weiterfahrt am nächsten Tag nach Kuala Lumpur (KL). Das Sytem läuft so, dass es um die 20 Busfirmen gibt, die jede ein kleines Häuschen aufgebaut hat, bei der man Tickets in alle möglichen Richtungen zu recht vernünftigen Preisen kaufen kann. Bei der Melor Interline Express-Buslinie zum Beispiel 13 Ringit (also knapp 3 Euro) pro Person – für eine 2stündige Fahrt von Melaka nach KL.
Nachdem wir das Ticket in den Händen hielten, organisierten wir noch ein Taxi, das uns zu unserem Hotel (Renaissance) brachten. Logikrätsel am Rande: Da es in Melaka angeblich keinen Taxameter gibt, kostet eine Taxifahrt vom Busbahnhof 20 Ringit (5 Euro). Die Rückfahrt vom Hotel nur 15 Ringit (4 Euro). Hauptsache schnell ins Hotel,
Das Hotel war laut Sabrina „etwas kitschig, aber gut“. Der geschmückte Christbaum in der Hotellobby war halt nett gemeint. Das Zimmer selbst war sehr ordentlich und auch das Bett hatte eine angenehme Matratze. Und lud mit einem halben Dutzend Kopfkissen sofort zum Schlafen ein. Doch nix da… Die erste Regel gegen Jet Lag lautet ja quasi, die innere Uhr überlisten und auch wenn man 24 Stunden schon auf den Beinen ist bis zum Abend durchhalten.

Deshalb machten wir uns nach einer Dusche gleich auf den Weg in Richtung Altstadt wo wir auch gleich einen Teil der Sehenswürdigkeiten der Stadt zu Gesicht bekamen.
Die Altstadt von Melaka bietet einen ziemlichen Mix an Kulturen und auch so ziemlich alle Europäischen Seemächte (bis auf die Franzosen) nutzen Melaka als Zentrum für ihren Seehandel. Jeder hinterließ eine Kirche dort, eine Ruine da. Einiges davon blieb auf alle Fälle übrig, dass der koloniale Außenstelle zum UNSECO-Weltkulturerbe erklärt wurde.
Die Objekte sind recht übersichtlich im Umkreis einiger Meter verteilt. Auf dem Weg vom Hotel (ca. 10 Minuten zu Fuß) passierten wir eine Kirche, in der auch der Jesuitenmissionar, der heilige Xaver Franz’l einmal gepredigt hatte. Die Kirche war nicht so spektakulär, aber eben die Location hier mitten in Malaysia. Wer hätte das in einem muslimischen Land vermutet?
Wir starteten unsere Stadttour beim „Dutch Square“. Also die Holländer waren hier: das „Stadthuys“ und eine Kirche, die wie fast alle Gebäude in der Gegend rot angemalt wurden. Warum rot? Orange war wohl nicht in der Menge verfügbar. Also griff man zum roten Farbtopf.
Auch die Briten hinterließen einen Brunnen und tauften ihn nach Queen Viktoria, gleich daneben steht ein Uhrtürmchen.
Wir liefen dann rauf auf den Hügel zu den Resten der St. Paul’s Kirche, die ja von den Portugiesen ursprünglich „Duarte Coehlo“ (also frei übersetzt: Üsre Dame uf am Berg“) genannt wurde. Interessant ist schon, dass wir so ziemlich die einzigen Europäer vor Ort waren. Die Asiaten ließen sich vor Grabsteinen mit dem Handy fotografieren oder setzen sich auf Ruinenmauern in Pose. Na ja, wir dürfen nicht schimpfen. Schließlich machten wir das im letzten Jahr in „Ayutajaaah“ auch mit den Wats und Budhas :-)

Die Portugiesen vertrieben als erste Eroberer übrigens den Sultan von Melaka. Dessen Palast wurde bei der Gelegenheit leider zerstört, aber Jahrhunderte später für die Touristen wie uns in Holz wiederaufgebaut. Neben dem Palast befindet sich auch ein sehr schön angelegter Garten. Da aber alle Museen nach 17 Uhr bereits geschlossen hatten, sparten wir uns das für den nächsten Tag auf.

Gegen Abend hatten wir genug von der Stadtbesichtigung und hatten Hunger. Die ersten Straßenbuden auf dem Weg zur Altstadt waren nicht sonderlich einladend. Unweit vom Zentrum entdeckten wir ein Einkaufszentrum inklusive McDonalds. Den wir natürlich nicht besuchten :-) Fast wären wir – allein schon wegen dem Namen – ins „Johnny’s Restaurant“ – einen Thailänder Franchise neben einem Designer Outlet – gegangen. Aber die Wahl fiel dann doch zur etwas ortsüblicheren Fressmeile. In der überdachten „Asian Food Village“ gab es über 20 Garküchen die alles mögliche angeboten haben (sämtliche asiatische Gerichte). Wir entschieden uns dann für indisches Curry mit Hühnerfleisch, Garnelen und Gemüse. Und zum Nachtisch gabs „Bananen Roti“ (= indische Crepe). Nach dem Essen machten wir uns auf den Weg ins Hotel. Auf dem Weg zurück verliefen wir uns ein klein wenig, landeten aber dann doch im Hotel. Während Sabrina schon gegen 20 Uhr schlafen wollte, musste ich natürlich die Saunalandschaft checken. Ganz großes Kino war’s erwartungsgemäß nicht. Der Eingang zum Wellnessbereich war zwar schön gestaltet, aber mehr als ein nicht besonders einladendes Dampfbad (roch irgendwie nach Urin) und eine enge Saunakabine für max. 5 Personen mit gefühlten 59 Grad gabs dann nicht wirklich. Immerhin hatte ich die Kabine die längste Zeit (war glaub ich so 15 Minuten allein drinnen, bis ich ins Schwitzen kam) für mich. Dann kam auch noch ein thailändischer Geschäftsmann rein, dem es aber schon nach vier Minuten zu heiß wurde. Mir hat es dann auch gereicht und bin nach dem Duschen zurück ins Zimmer, um dann sehr müde und mit vielen Eindrücken innerhalb weniger Sekunden einzuschlafen.
Wer um 21 Uhr ins Bett geht, wird halt auch um halb sechs Uhr wach. Wir haben uns vorgenommen, früh aufzustehen, sind aber dann doch noch einmal eingeschlafen. Schließlich haben wir es dann doch so gegen 9 Uhr geschafft. Den Tag starteten wir mit einem sehr ordentlichen Frühstücksbuffet. Bereits aus Thailand gewohnt, irritierten uns warme Asienspeisen mit Fleisch und Reis nicht mehr wirklich. Im Gegenteil. Nach dem klassischen Rührei samt Paprika, Zwiebel und Schinken, das hier als Omlette serviert wird, griff ich gleich in die Little India-Kiste und ließ mir ein indisches „Mittagsmenü“ schmecken. Sabrina verdrehte die Augen. Sie blieb bei Croissantes und beim deutschen Kartoffelbrot mit Marmelade.

Wir schlugen uns also den Bauch voll und machten uns dann für den Check-Out fertig. Da unser Bus nach Kuala Lumpur erst um 14.30 Uhr startete, hatten wir noch gute drei Stunden Zeit, die wir mit einer weiteren Stadtbesichtigung nutzten.
Bereits gestern sind uns die Rikschafahrer aufgefallen, die faule Touris an den Sehenswürdigkeiten vorbei kutschierten. Und da das Wetter heute extrem sonnig und heiß war (so wie wir uns das auch vorgestellt haben), hatten wir am Anfang ein schlechtes Gewissen, uns von einem der meist älteren Radfahrer transportieren zu lassen. Doch Anthony, seit 30 Jahren im Rikscha-Geschäft, sprach uns heute beim „Dutch Square“ an und zeigte uns auf seinem Stadtplan gleich alle Highlights, an die er uns bringen konnte. Aber sein umwerfendes Lächeln (der Alte hatte nur noch zwei Beißerchen) überzeugte uns. Außerdem war sein Angebot schon fair: Wir zahlten ihm für zwei Stunden Transport, Stadtführung mit ein paar Fakten vor Ort und einer Fahrt zurück zum Hotel inklusive 20 Euro.

Von Melaka

So fuhr er uns zum Hafengelände, wo eine alte Schiffsbarke fix eingemauert wurde. Neben dem Schiffsmuseum gabs vor Ort auch noch ein Meeres- und ein Militärmusum zu besichtigen. Wir kletterten also auf das Holzschiff. Spektakulär war es zwar nicht, aber trotzdem ganz nett.

Verfasst von: mediartist | 9. Dezember 2008

München – Singapur

München.
Sonntag, 7.12.08. Abflug um 13.20 Uhr ab München. Der erste Wecker ging bereits um 01:22 Uhr los. Nein, es war kein Wecker, sondern Papa Helmut rief zur Sicherheit mal an…
Kein Problem. Noch einmal umdrehen und durchgeschlafen bis der richtige Wecker um 6.30 Uhr klingelte. 20 Minuten später standen wir dann wirklich auf und eine halbe Stunde später fuhren wir los in Richtung Flughafen München.
Die Wetterverhältnisse: Nach Regen kam Schneegestöber und dann wieder Regen. Auf alle Fälle kamen wir planmäßig und pünktlich um 10 Uhr beim Parkplatz an. Dort wurden wir gleich zum Flughafen gebracht.
Über den Web-Check-In haben wir uns die Fensterplätze schon vorab ausgesucht. Wir sind gespannt, ob wir jetzt direkt vor dem TV-Display sitzen oder eine Reihe weiter dahinter – jetzt ist gleich Boarding…

An die engen Stuhlreihen im Flugzeug musste man sich erst wieder gewöhnen. Bzgl. TV-Display haben wir uns aber umsonst den Kopf zerbrochen, es hatte nämlich jeder Sitz sein eigenes Display – echt komfortabel – man konnte wann man wollte Filmen (Mamma Mia, Wall-E etc.) und Fernsehserien (Dr. House, Monk etc.) starten. Der 12stündige Flug hat sich dann aber trotzdem hingezogen. Fernsehen, Lesen, Essen und wieder von vorne – wobei der Service schon gepasst hat, aber „as isch halt scho wit“.
Pünktlich um 8:30 Uhr singapurer Zeit sind wir dann gelandet. Die Begrüßung bei der Passkontrolle war mit kitschiger Weihnachtsdeko und Jingle Bells ganz heimelig ;-)
Der erste Eindruck von Singapur war dann sehr europäisch, wenn nicht sogar amerikanisch (wenn man Singapur mit Bangkok vergleicht fast langweilig) – ich bin schon gespannt auf die letzten drei Urlaubstage die wir hier verbringen werden – dann wird sich herausstellen was Singapur wirklich zu bieten hat. Was uns noch ziemlich geschockt hat war der Regen – ja richtiger Regen nicht ein kurzer Regenguss – dadurch wurden wir von der Hitze nicht gleich erschlagen, denn es hatte „nur“ 27 Grad.

Nachdem wir die Koffer hatten und erste Singapur Dollars und Malaiische Ringgit getauscht hatten machten wir uns mit dem Skytrain + fünfminütiger Taxifahrt auf den Weg zum Busbahnhof. Um 10:30 Uhr waren wir bereits im Bus in Richtung Melakka unterwegs. Zuerst gings quer durch Singapur, dann beim singapurer Zoll „abmelden“ und beim mallaiischen „einchecken“. Und dann ging die Fahrt mit dem Bus(ch) durch den Busch ;o) los. Recht uns links von der Autobahn sind Palmen soweit das Auge reicht – gigantisch. Der Regen hat leider noch nicht aufgehört, aber ich bilde mir ein den blauen Horizont bereits zu sehen. Noch was witziges: soben hat sich ein Mitreisender zu uns gesellt um uns all seine Klingeltöne vorzuspielen – schön ein neues Handy zu haben – die Malaysia-Freaks stehen den Thai-Freaks bisher in nichts nach :o )

Der Bus machte noch einen Zwischenstopp auf einer Raststätte. Etwas eigenartig. Der Busfahrer sprang gleich aus dem Bus und ward nicht mehr gesehen. Wahrscheinlich hatte er ein dringendes Geschäft zu erledigen. Auf alle Fälle vergaß er uns mitzuteilen, wie lange die Pause so dauert. Aber auf Malaysia Fast Food hatten wir eh keine große Lust. Für uns war es ja nicht halb 2 Uhr nachmittags, sondern eigentlich erst halb 7 Uhr MEZ. Die Toiletten – so eine Mischung aus Dusche und Stehklo – motivierten auch nicht gerade. Mir war da schon mehr nach Shopping und spazierte ein wenig durch den Supermarkt während Sabrina im Bus die Stellung hielt. Ich bekam gleich malaysische brown rice-Gebäck von einer Verkostungstante angeboten, aber großen Umsatz machte sie mit mir auch nicht – kaufte nämlich nur ein Wasser. Kohlensäure im Wasser scheint hier eher verpönt zu sein, gibt’s nämlich nirgends. Nach ca. 20 Minuten Pause tauchte der Fahrer dann wieder erleichtert auf und fuhr recht schnell los. Er tat zumindest so, als ob er durchzählte…

Verfasst von: mediartist | 7. Dezember 2008

Abschied samt Nikolaus

Am Freitag trafen wir noch Andy auf dem Dornbirner Weihnachtsmarkt.

Von Vorarlberg

Den Samstag haben wir mit allerletzten Reisevorbereitungen verbracht. Am Nachmittag besuchten wir noch spontan meine Nichte Alina samt Mama Rebekka und Dian. Alina erwartete bereits sehnsüchtig auf den Nikolaus. Stattdessen klingelten wir an der Tür… Auf alle Fälle kamen dann später wirklich noch Krampus im Hagrid-Kostüm samt Bischof von Myra vorbei.

Von Vorarlberg

Nach einem Ultra-Last-Minute-Einkauf um fünf vor sechs Uhr im Messepark (Zahnbürste, Sekundenkleber und eine Augenklappe) ging es dann zum Abschiedsessen nach Lustenau. Ulli und Renato erwarteten uns mit Leberkäs und Kartoffelsalat. Wieder eine Henkersmahlzeit wie bereits eine Woche zuvor in der Emsreute bei Helmut und Traudy.

Von Vorarlberg
Verfasst von: mediartist | 5. Dezember 2008

Unsere Route

Verfasst von: mediartist | 5. Dezember 2008

Reisevorbereitungen

Noch 48 Stunden bis zu unserem Abflug. Neben mir sitzt Sabrina und blättert im Reiseführer „Malaysia & Singapur“. Erfreulicherweise hat uns der liebe Mann von „d’r Poscht“ unsere Buchbestellung in letzter Minute noch gebracht. Wär ja schön blöd gewesen, wenn wir Ende Dezember – NACH unserem dreiwöchigen Urlaub – erst den Reiseführer durchlesen würden.

Wobei wir unsere Route durch die vorreservierten Hotels (agoda.de machts möglich) schon ziemlich feststeht. Zumindest wissen wir, wann & wo wir schlafen werden. Die Trips zu den einzelnen Orten (Singapur, Melaka, Kuala Lumpur, George Town/Paneng, Krabi, Phi Phi Island, Phuket, Singapur) werden wir dann recht spontan vor Ort organisieren. Die Thailand-Krise war irgendwie auch Glück im Unglück. So haben wir unsere ursprünglich geplante Tour, die nur in Thailand stattgefunden hätte, nun auch auf Malaysien und Singapur ausgeweitet. So bietet sich die Chance, spannende und pulsierende Städte kennenzulernen und auch die historisch und multikulturellen Orte von Melaka und George Town zu besichtigen. Und das Relaxen wird auf Phi Phi Island und Phuket auf alle Fälle nicht zu kurz kommen.

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